Der Gründer Peter Meier und seine Freunde errichteten mit fleissiger fast übermenschlicher Anstrengung in nur 5 Monaten Pullman City.
Mittlerweile bietet Pullman City gut und gerne 500 Schlafplätze in Hütten, Tipis und im Fort.
Denkt man sich das ganze Wild West Ambiente weg so bleibt ein großer Campingplatz.



Die Mainstreet bietet alles was das touristische Cowboy- oder Indianerherz begehrt. Verschiedene Restaurationsbetriebe wie ein Saloon oder eine Cantina, die dementsprechend eine Auswahl an Getränken und Speisen ihres Ambiente entprechend anbieten.




Etwas weiter abseits findet sich dann der Bereich für die Stallungen und das Gebäude des Hufschmieds.

Vom Hufschmied aus rechts steht die kleine Kirche von Pullman City mit eigenem kleinen Boothill.

Ein verglastes Gebäude beinhaltet einige Meilensteine und Ausstellungsstück zur Geschichte von Pullman City

Der interessierte Besucher oder auch Schulklassen können in anhand der kleinen Farm die in das Gelände eingebunden ist einiges über die damalige Lebensweise der Farmer lernen.
Gut Emus und Kanguruhs gehören eher auf andere Kontinente aber wer weiss schon ob nicht irgend ein Weltreisender damals aus Australien nach Amerika gesegelt is tund dabei das eine oder andere Kanguruh mitgebracht hat

Weiter unten im Tal gelegen sind die Blockhütten und das Tipi Dorf aufgebaut.



Der Boden in den Tipis ist mit feinem Kies ausgestreut, hier bietet sich auf jeden Fall ein Feldbett oder etwas dickere Isomatte an.
In die Blockhütten haben wir nicht hineingeschaut, daher hier nur Fotos von Aussen und der Entstehung weiterer Blockhütten:

Hier die Seitenansicht der Beaver Tavern. Einer Kneipe mitten in dem kanadischen Holzfällerdorf.



Anmeldung:

Hier befindet sich quasi die Rezeption des Holzfällercamps wo man wohl die Schlüssel zu seiner Blockhütte abholen kann und sich auch hier zur Endabnahme der Hütte anmelden kann wenn man wieder abreist.
Ein kleiner See bietet die Möglichkeit zum Goldschürfen. Eine nette Abwechslung wie wir auch in Schweden schon erfahren konnten.


Zu guter Letzt möchte ich noch das Fort erwähnen welches eher einem großen Ferienlager gleicht.




Dem Fort vorgelagert sind weitere kleine Blockhütten zu einer Golddiggertown zusammengestellt worden.

Aber nicht nur übernachten/campen kann man in Pullamn City.
Regelmäßig wechselnde Shows in den Saloons und in der Townhall sowie Musiker und Bands die auf verschiedenen kleinen Bühnen auftreten runden das Gesamtprogramm ab.
Die Highlights kann man auf der Website von Pullman City nachlesen.











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