Bei meinem Arbeitsplatz in der Nähe befindet sich ein indisches Restaurant wo ich manchmal mit Kollegen oder Kunden zum Essen gehe. Die haben da eine Nachspeise die nennt sich laut deren Karte Gulab Jaman.
Laut wikipedia wird es Gulab Jamun geschrieben, ändert an dem köstlichen Geschmack aber nichts.
Die Protionen bei dem Inder sind, wie wohl bei allen indischen Restaurants, eher klein und die Preise etwas höher aber dieses Gulab Jaman entschädigt allemal dafür.
Was ist dieses Gulab Jaman denn nun wird sich der geneigte Leser fragen. Ich will es euch nicht vorenthalten. Gulab Jaman sind frittierte Teigkugeln die in aromatisiertem Zuckersirup getaucht sind. Der Teig besteht eigentlich aus eingekochter Milch aber mittlerweile wird für die Gulab-Jaman-Kugeln auch Milchpulver genommen.
Nach ein wenig Recherche habe ich sogar ein Rezept gefunden und werde es zeitnah mal versuchen nachzukochen.
Hier also das Rezept für Gulab Jaman:
Zutaten:
Für die Gulab Jaman:
1 Tasse Milchpulver
200-300ml Schlagsahne
1 TL Backpulver
Öl zum Frittieren
Für den Zuckersirup:
1 Tasse Zucker
4 Tassen Wasser
2-3 Kardamon Kapseln
Zubereitung Gulab Jaman:
Das Öl bei mittlerer Hitze erwärmen. Milchpulver und Backpulver vermischen und nach und nach die Schlagsahne zugeben, bis die Mischung fest genug ist um Kugeln zu formen. Sehr kleine Kugeln formen. Maximal 1cm Durchmesser. In das Öl zum frittieren geben bis sie an der Oberfläche schwimmen und gold braun gefärbt sind. (Achtung nicht anbrennen lassen) Direkt in den Zuckersirup geben.
Zubereitung Zuckersirup:
Den Zucker und das Wasser zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und für 20-30 Minuten köcheln lassen.
Während des Schreibens kamen mir Gedanken zum Frittieröl und dem Sirup. Ich werde verschiedene Öle Probieren wie Sesamöl, Sojaöl und Sonnenblumenöl um die Gulab Jaman zu frittieren.
Anstelle des Zuckersirups könnte man auch mal Ahornsirup probieren und die Gulab JAman darin baden.
Montag, 14. September 2009
kawendelgebirge
13.09.09
Einen zwar verregneten aber dennoch anstrengenden Aufstieg zur Binsalm haben wir gestern bewältigt. Anfangs recht nebelig wurde es an der Alm wenig besser. Eher dichterer Nebel wartete auf uns. Das lässt aber einen fleissigen Wandersmann nicht erschrecken und so haben wir nach einem opultenen Mahl den Rückweg angetreten. Der Wettergott hatte auch jetzt kein Einsehen und öffnete die Schleusen endgültig.
1500 Höhenmeter und jede Menge Regen. Klitschnass aber glücklich erreichten wir das Tal und haben uns dann auf den Heimweg begeben.
Siehe da auf normal Null schien sogar die Sonne. Sei es so, es war die Aktion auf alle Fälle wert.
Ach ja auf dem Hinweg entdeckten wir bereits das Wikidorf am Walchensee, dass wir auf dem Rückweg besucht haben. Die Hütten waren aber auch das Interessanteste am Ort. Die vorhandenen Mittelalterlichen Gaukler gaben sich alle Mühe, es liess aber keine wahre Wikingerstimmung aufkommen.
Hier hat Bully seinen Wiki und die starken Männer gedreht.
Einen zwar verregneten aber dennoch anstrengenden Aufstieg zur Binsalm haben wir gestern bewältigt. Anfangs recht nebelig wurde es an der Alm wenig besser. Eher dichterer Nebel wartete auf uns. Das lässt aber einen fleissigen Wandersmann nicht erschrecken und so haben wir nach einem opultenen Mahl den Rückweg angetreten. Der Wettergott hatte auch jetzt kein Einsehen und öffnete die Schleusen endgültig.
1500 Höhenmeter und jede Menge Regen. Klitschnass aber glücklich erreichten wir das Tal und haben uns dann auf den Heimweg begeben.
Siehe da auf normal Null schien sogar die Sonne. Sei es so, es war die Aktion auf alle Fälle wert.
Hier hat Bully seinen Wiki und die starken Männer gedreht.
Samstag, 12. September 2009
mittelalterlicher markt
Gaukler und Marktleute bieten ihre Waren feil. Es gibt leckeres Essen und noch besseren Met. Wer ein wenig Zeit hat und sich am mittelalterlichen Leben erfreut, sollte einen Abstecher zum Kloster machen. Für 4 Silberlinge kommt jeder Erwachsene auf den Markt. Parkplätze sind ebenfalls reich vorhanden.
Viel Spass uns hat es gefallen.
Dienstag, 7. Juli 2009
Rittertunier
Letztes Wochenende haben wir uns auf den Weg gemacht und Kaltenberg erneut besucht. Wie viele tausende andere Leute kamen wir nur schleppend an den Parkplätzen an. Im Schwarm von Menschen wurden wir in Richtung Eingang mehr gedrängt als eigenständig gelaufen. Unser Problem war jedoch, dass unsere Eintrittskarten noch gedruckt waren.
Ich versuchte zum Kartenstand durchzukommen und schaffte es nach 10 min auch. Leider haben wir uns für die falsche Seite entschieden und landeten an dem Infostand. Diesmal versuchten wir wieder durch die Menge zu schwimmen und schafften es auch in einer Rekordzeit und haben schliesslich unsere Tickets bekommen.
Wir haben uns zuerst mit dem Essen beschäftigt und uns ordentliche Humpen an Getränke geholt. Es war heiss und die Schattenplätze waren begehrt. Der 30 min lang dauert der Umzug der Aus- und Darsteller war phänomenal. JUBEL ... war oft die Aufforderung der Darsteller und gern kamen alle nach und jubelten. Es war eine tolle Erfarung, aber die Preise waren etwas versaut.
Bierpreise waren auf Oktoberfestniveau, Essenspreise auch leicht überzogen.
Um den Eintrittspreis voll nutzen zu können, hätten wir noch mindestens zwei Stunden in der Hitze ausharren müssen, denn das Tunier begann erst um 20 Uhr.
Ich versuchte zum Kartenstand durchzukommen und schaffte es nach 10 min auch. Leider haben wir uns für die falsche Seite entschieden und landeten an dem Infostand. Diesmal versuchten wir wieder durch die Menge zu schwimmen und schafften es auch in einer Rekordzeit und haben schliesslich unsere Tickets bekommen.
Wir haben uns zuerst mit dem Essen beschäftigt und uns ordentliche Humpen an Getränke geholt. Es war heiss und die Schattenplätze waren begehrt. Der 30 min lang dauert der Umzug der Aus- und Darsteller war phänomenal. JUBEL ... war oft die Aufforderung der Darsteller und gern kamen alle nach und jubelten. Es war eine tolle Erfarung, aber die Preise waren etwas versaut.
Bierpreise waren auf Oktoberfestniveau, Essenspreise auch leicht überzogen.
Um den Eintrittspreis voll nutzen zu können, hätten wir noch mindestens zwei Stunden in der Hitze ausharren müssen, denn das Tunier begann erst um 20 Uhr.
Montag, 22. Juni 2009
Kaltenberg
Wem das nichts sagt, das ist der Ort, an dem Rittertuniere in wunderbarer Kulisse stattfinden. Dieses Jahr ist 30. Jubiläum und wir wollten uns das Gebiet in Ruhe ansehen und wir haben beschlossen zum Tunier wieder dort hinzukommen.

Eine sich auf dem Gelände befindlichen Burg, aber nicht das Schloss Kaltenberg
Sonntag, 7. Juni 2009
Diessen
heute ging es zum tunier beobachten nach diessen.
es war ein ths tunier und wir kamen gerade an, als slalom gelaufen wurde. schön zu sehen, und manche waren ja echt ein klasse team.
es war ein ths tunier und wir kamen gerade an, als slalom gelaufen wurde. schön zu sehen, und manche waren ja echt ein klasse team.
Samstag, 6. Juni 2009
Greifenberg
Greifenberg und Hundefestival
nach erfolgreicher hundeschule und einem super regnerischen tag, haben wir im nachbarort greifenberg zum hundefestival eingefunden.
auch hier war der regen führend. aber das hielt keinen zurück. da ich keinen hut oder schirm hatte, wurde schnell einen regenhut besorgt und dann ging das.
15 uhr hütevorstellung
regen und regen, aber für den bordercollie war das kein problem. er zeigte was man als hütehund leisten kann und das konnte sich wirklich sehen lassen.
nach erfolgreicher hundeschule und einem super regnerischen tag, haben wir im nachbarort greifenberg zum hundefestival eingefunden.
auch hier war der regen führend. aber das hielt keinen zurück. da ich keinen hut oder schirm hatte, wurde schnell einen regenhut besorgt und dann ging das.
15 uhr hütevorstellung
regen und regen, aber für den bordercollie war das kein problem. er zeigte was man als hütehund leisten kann und das konnte sich wirklich sehen lassen.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Pfingstmontag
Für den Pfingstmontag hatten wir uns zunächst Herrsching und dessen Markt ausgesucht. Dor erstanden wir drei kleine andgeschnitzte Holzelche und eine große Tüte türkischen Honigs. Bei Michis Schmankerlsuben gönnte ich mir noch eine Chili-Currywurst di angenehm scharf war.-
Nach dem wir die Marktstände ausgiebig inspiziert hatten fuhren wir weiter um den Ammersee herum bis nach Dießen wo wir letztens ja auf dem Töpfermarkt waren. Diesmal wollten wir uns ohne den Trubel die Promenade und das Seeufer mal ansehen.
Auf dem Rückweg vom See kehrten wir noch zum Mittagessen in die Teufelsküche ein. Für mich gab es leckere Kässpatzen und Sylvi hatte einen heißen Topfenstrudel. Das Lokal ist urig eingerichtet und hat einen schönen Hinterhof in dem wir auch gesessen haben. Prädikat: Sehr Empehlenswert.
Nach dem wir die Marktstände ausgiebig inspiziert hatten fuhren wir weiter um den Ammersee herum bis nach Dießen wo wir letztens ja auf dem Töpfermarkt waren. Diesmal wollten wir uns ohne den Trubel die Promenade und das Seeufer mal ansehen.
Auf dem Rückweg vom See kehrten wir noch zum Mittagessen in die Teufelsküche ein. Für mich gab es leckere Kässpatzen und Sylvi hatte einen heißen Topfenstrudel. Das Lokal ist urig eingerichtet und hat einen schönen Hinterhof in dem wir auch gesessen haben. Prädikat: Sehr Empehlenswert.
Vorerst letztes Wochenende in Oelde
Na das fing ja schon gut an. 25km Stau auf der Strecke. Der Typische Ferienverkehr. Als wir an die Stelle kamen wo der Stau sein sollte war alles frei. Dennoch muss ih mir eingestehen, dass bei mir die Akkus wohl auch so langsam alle sind. Habe ich früher auf der Strecke maximal eine dose Wachmacher gebraucht waren es diesmal schon drei Dosen und noch gut 300km zu fahren. Wenn ich so drüber nachdenke bin ich nur noch instinktiv gefahren. Erst als vor mir am Fahrzeug die "Bitte Folgen" Lampe anging wurde ich wieder ein wenig wacher. Die Herren Polizisten fragten mich wie schnell ich denn durch die Baustelle eben gefahren wäre. Baustelle? Welche Baustelle? Kann mich da wirkich nicht mehr drn erinnern. Naja zumindest muss da wohl eine
geschwindigkeitsbegrenzung auf 60kmh gewesen sein. Da ich durchschnittlich so 160kmh gefhren bin werd ich da wohl auch ein wenig schneller als 60 gewesen sein. Da die Kollegen aber keine Messgeräte dabei hatten und sich wohl eher für unsere Hunde interessierten blieb es bei der Verwarnung. Wohoo. Besten Dank an die Würzburger Gesetzeshüter und ich gelobe Besserung.
In Oelde angekommen gleich ins Bett damit wir für den kommenden Tag wieder Fit sind.
Am Samstag dann aauf nach Werther und die restlichen "Erbstücke" aus der Garage in den LKW laden. All die Geier die einen schönen Teil vom Erbe meines Vaters abgestaubt haben ohne beim Ausräumen zu helfen liessen sich natürlich nicht blicken und auf ein Danke warte ich immer noch.
Ein letzter Gang durch die Wohnung, noch einmal Lebe Wohl Werther und ab ging es wieder nah Oelde.
DEn Sperrmüll haben wir in Ennigerloh beim Wertstoffhof abgegeben. Da wir kurz vor "Ladenschluss" ankamen hatten die Jungs dort nur noch das Feierabendbier im Kopf und so wurde die Sache mit dem Sortieren auch nicht mehr so ernst genommen. Notiz an mich selbst: Immer Kurz vor Feierbend zum Wertstoffhof fahren.
Wieder in Oelde gings dann mit den Border Collies auf die Wiese. Ausruhen, Seele baumeln lassen undden Hunden beim Toben zusehen.
Am Sonntag hiess es dann wieder Aufbruch Richtung neue Heimat. Noch unseren Besuch abgeholt und dann mit maximl 140kmh auf die Autobahn. Mehr gab das "Verfolgerfahrzeug" leider nicht her.
Naja nach 6,5 Stunden sind wir dann doch schon angekommen. Und das ohne Stau.
geschwindigkeitsbegrenzung auf 60kmh gewesen sein. Da ich durchschnittlich so 160kmh gefhren bin werd ich da wohl auch ein wenig schneller als 60 gewesen sein. Da die Kollegen aber keine Messgeräte dabei hatten und sich wohl eher für unsere Hunde interessierten blieb es bei der Verwarnung. Wohoo. Besten Dank an die Würzburger Gesetzeshüter und ich gelobe Besserung.
In Oelde angekommen gleich ins Bett damit wir für den kommenden Tag wieder Fit sind.
Am Samstag dann aauf nach Werther und die restlichen "Erbstücke" aus der Garage in den LKW laden. All die Geier die einen schönen Teil vom Erbe meines Vaters abgestaubt haben ohne beim Ausräumen zu helfen liessen sich natürlich nicht blicken und auf ein Danke warte ich immer noch.
Ein letzter Gang durch die Wohnung, noch einmal Lebe Wohl Werther und ab ging es wieder nah Oelde.
DEn Sperrmüll haben wir in Ennigerloh beim Wertstoffhof abgegeben. Da wir kurz vor "Ladenschluss" ankamen hatten die Jungs dort nur noch das Feierabendbier im Kopf und so wurde die Sache mit dem Sortieren auch nicht mehr so ernst genommen. Notiz an mich selbst: Immer Kurz vor Feierbend zum Wertstoffhof fahren.
Wieder in Oelde gings dann mit den Border Collies auf die Wiese. Ausruhen, Seele baumeln lassen undden Hunden beim Toben zusehen.
Am Sonntag hiess es dann wieder Aufbruch Richtung neue Heimat. Noch unseren Besuch abgeholt und dann mit maximl 140kmh auf die Autobahn. Mehr gab das "Verfolgerfahrzeug" leider nicht her.
Naja nach 6,5 Stunden sind wir dann doch schon angekommen. Und das ohne Stau.
Montag, 25. Mai 2009
11. Marktsonntag in Inning am Ammersee
Sonntag 24.05.09
Inninger Marktsonntag und Lindau am Bodensee
Heute war in Inning Marktsonntag, ein Tag für die Gewerbetreibenden aus unserem Ort und es wurde immer voller. Das Gebimmel der Bahn und die Kamele waren nur einige Gründe, warum wir uns auf den Weg nach Lindau gemacht haben.
Hunde an Bord und los gings.
Die Kaianlagen auf der Insel Lindau waren unser Reiseziel und wir konnten zwar bei diesiger Sicht nicht weit schauen, aber den ankommenden Booten zuschauen. Unserer Gayle scheint das besonders gut gefallen zu haben, so dass sie sich ein genaueres Bild von all dem machen wollte und den Versuch startete auf oder besser über die Kaimauer zu springen. Der Versuch wurde jäh mit der Leine gestoppt.
Auf der Rückfahrt war auf der Autobahn Stau angesagt, also haben wir der Navi-Else verboten uns über die Autobahn zu schicken. Nur Pech das auch auf der Bundesstrasse Stau war. Naja dank Klimaanlage haben wir die paar Kilometer bei 30 Grad auch gut überstanden.
Inninger Marktsonntag und Lindau am Bodensee
Heute war in Inning Marktsonntag, ein Tag für die Gewerbetreibenden aus unserem Ort und es wurde immer voller. Das Gebimmel der Bahn und die Kamele waren nur einige Gründe, warum wir uns auf den Weg nach Lindau gemacht haben.
Hunde an Bord und los gings.
Die Kaianlagen auf der Insel Lindau waren unser Reiseziel und wir konnten zwar bei diesiger Sicht nicht weit schauen, aber den ankommenden Booten zuschauen. Unserer Gayle scheint das besonders gut gefallen zu haben, so dass sie sich ein genaueres Bild von all dem machen wollte und den Versuch startete auf oder besser über die Kaimauer zu springen. Der Versuch wurde jäh mit der Leine gestoppt.
Auf der Rückfahrt war auf der Autobahn Stau angesagt, also haben wir der Navi-Else verboten uns über die Autobahn zu schicken. Nur Pech das auch auf der Bundesstrasse Stau war. Naja dank Klimaanlage haben wir die paar Kilometer bei 30 Grad auch gut überstanden.
Sonntag, 24. Mai 2009
Töpfermarkt in Dießen
Samstag 23.05.09
Dießen und der Töpfermarkt
Töpfermarkt im Hafen von Dießen am Ammersee und das bei wunderschönem Sonnenschein. Nicht nur die vielen schönen Stände luden zum wandeln ein. Auch der Duft von leckeren, frisch zubereiteten Fisch lag in der Luft. Es blieb nicht aus, das sich viele Menschen die wunderschönen Keramiken nicht nur angeschaut, sondern auch käuflich erworben haben.
Wir haben den Meschenauflauf genutzt und haben für Ice eine Lehrstunde in Sachen Menschenmenge gemacht. Dabei konnten wir die schönen Töpfe und Kleinode bewundern. Es war einen Ausflug wert.
Dießen und der Töpfermarkt
Töpfermarkt im Hafen von Dießen am Ammersee und das bei wunderschönem Sonnenschein. Nicht nur die vielen schönen Stände luden zum wandeln ein. Auch der Duft von leckeren, frisch zubereiteten Fisch lag in der Luft. Es blieb nicht aus, das sich viele Menschen die wunderschönen Keramiken nicht nur angeschaut, sondern auch käuflich erworben haben.
Wir haben den Meschenauflauf genutzt und haben für Ice eine Lehrstunde in Sachen Menschenmenge gemacht. Dabei konnten wir die schönen Töpfe und Kleinode bewundern. Es war einen Ausflug wert.
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