Heuer haben wir uns mal ins nahegelegene Österrreich, genauer nach Salzburg aufgemacht.
Auf dem Messegelände fand die international Rassehundeausstellung statt.
Da wir mit unserem Border Collie Rüden Ice noch ein paar schöne Ausstellungserfolge brauchen damit er mal ein Champion wird, haben wir ihn dort angemeldet.
"Andere Länder andere Richtersitten" ... »
Montag, 12. April 2010
Schloss Linderhof, Kloster Ettal und Oberammergau
Letzten Samstag haben wir uns als "Zuagroaste" mal wieder ein wenig bayrische Kultur angetan.
Unsere private Fremdenführerin haben wir in Garmisch abgeholt und sind dann Richtung Graswangtal aufgebrochen.
Unser erstes Ziel war das Schloss Linderhof mit seinen Parkanlagen. Zwar hat uns unsere Fremdenführern vorgewarnt, das es im Moment noch nicht so schön sei, da ja noch nicht alle Beete bepflanzt und vorallem die Statuen noch verpackt seien, aber so hatten wir die Möglichkeit uns ohne die Massen an Besucherströmen in aller Ruhe mal die grundlegenden architektonischen Maßnahmen von König Ludwig II. anzusehen. Ein weitere Punkt war das wir unsere Hunde dabei hatten und somit eh keine Besichtigung des Schlossinneren vornehmen konnten. Dafür hat die Bayerische Schlösserverwaltung auch eine recht schicke Seite gebaut.
Ludwig wollte entweder eine Nachempfindung des Schlossens zu Versaille oder einen großen byzantinischen Palast bauen. Beide Ideen fanden jedoch keine Verwirklichung.
Man konzentrierte sich vielmehr auf die Erweiterung des bereits bestehenden Försterhäuschens welches Ludwig mit seinem Vater Maximilian II. zu Jagdausflügen nutzte. Den Aus- und Umbau bis hin zum Schloss Linderhof war das einizge Bauvorhaben, welches Ludwig bis zur Vollendung erlebte.
Zunächst wurde das Försterhaus in ein, Ludwigs Bedürfnissen entsprechendes, Königshäuschen umgebaut. Bis dahin wurden die Erweiterungen noch viel mit Holz ausgearbeitet. Auf alten Ölgemälden kann man das doch recht unscheinbare Äussere sehen, welches nichts von dem bereits zu dieser Zeit vorherrschenden Prunk im Innern erahnen ließ.
Erst 1873 genehmigte Ludwig II. dann eine Planung in der das bestehende Holzständerwerk mit festem Mauerwerk ummantelt werden sollte.
1874 Wurde dann der endgültige Platz festgelegt. 200 Meter von seinem ursprünglichen Standort auf seinen heutigen Platz. Erst jetzt wurde auch die Endgültige äussere Fassade das Schlosses fertiggestellt.
1876 war das Schloss dann Innen wie Aussen soweit fertig.
Der Hofgartendirektor Carl Joseph von Effner legte 1874 die Planung der Gartenanlage vor, da durch die Erweiterung von einem Försterhäuschen zu einem Schloss nun das gesamte Umfeld des Gebäudes einen passenderen Anstrich bedurfte.
1885 - 1886 wurde dann noch einmal das Schlafzimmer erweitert, was eine Erneuerung der Nordfassade sowie eine neue Bedachung notwendig machten. Die Fertigstellung des Schlafgemachs erlebte Ludwig allerdings nicht mehr.

Hier sieht man den Brunnen der auf der Rückseite des Schlosses Linderhof steht. Es zeigt wohl den Gott Poseidon mit Pferden und männlichen Versionen von Meerjungfrauen, die aus dem Berg hervorbrechen.

Ein paar Beete waren zwar schon bepflanzt aber wenn wir in ein paar Wochen nocheinmal zu Besuch auf Schloss Linderhof sein werden, dann werden wir die Beete in voller Blütenpracht bestaunen und fotografieren können.

Die Statuen sind um das gesamte Gebäude in Erkern platziert.
Nachdem wir noch die Andenkenläden und ihre Auslegeware begutachtet haben sind wir zurück zum Auto und Richtung Ettaler Kloster gefahren.
Unsere private Fremdenführerin haben wir in Garmisch abgeholt und sind dann Richtung Graswangtal aufgebrochen.
Unser erstes Ziel war das Schloss Linderhof mit seinen Parkanlagen. Zwar hat uns unsere Fremdenführern vorgewarnt, das es im Moment noch nicht so schön sei, da ja noch nicht alle Beete bepflanzt und vorallem die Statuen noch verpackt seien, aber so hatten wir die Möglichkeit uns ohne die Massen an Besucherströmen in aller Ruhe mal die grundlegenden architektonischen Maßnahmen von König Ludwig II. anzusehen. Ein weitere Punkt war das wir unsere Hunde dabei hatten und somit eh keine Besichtigung des Schlossinneren vornehmen konnten. Dafür hat die Bayerische Schlösserverwaltung auch eine recht schicke Seite gebaut.
Ludwig wollte entweder eine Nachempfindung des Schlossens zu Versaille oder einen großen byzantinischen Palast bauen. Beide Ideen fanden jedoch keine Verwirklichung.
Man konzentrierte sich vielmehr auf die Erweiterung des bereits bestehenden Försterhäuschens welches Ludwig mit seinem Vater Maximilian II. zu Jagdausflügen nutzte. Den Aus- und Umbau bis hin zum Schloss Linderhof war das einizge Bauvorhaben, welches Ludwig bis zur Vollendung erlebte.
Zunächst wurde das Försterhaus in ein, Ludwigs Bedürfnissen entsprechendes, Königshäuschen umgebaut. Bis dahin wurden die Erweiterungen noch viel mit Holz ausgearbeitet. Auf alten Ölgemälden kann man das doch recht unscheinbare Äussere sehen, welches nichts von dem bereits zu dieser Zeit vorherrschenden Prunk im Innern erahnen ließ.
Erst 1873 genehmigte Ludwig II. dann eine Planung in der das bestehende Holzständerwerk mit festem Mauerwerk ummantelt werden sollte.
1874 Wurde dann der endgültige Platz festgelegt. 200 Meter von seinem ursprünglichen Standort auf seinen heutigen Platz. Erst jetzt wurde auch die Endgültige äussere Fassade das Schlosses fertiggestellt.
1876 war das Schloss dann Innen wie Aussen soweit fertig.
Der Hofgartendirektor Carl Joseph von Effner legte 1874 die Planung der Gartenanlage vor, da durch die Erweiterung von einem Försterhäuschen zu einem Schloss nun das gesamte Umfeld des Gebäudes einen passenderen Anstrich bedurfte.
1885 - 1886 wurde dann noch einmal das Schlafzimmer erweitert, was eine Erneuerung der Nordfassade sowie eine neue Bedachung notwendig machten. Die Fertigstellung des Schlafgemachs erlebte Ludwig allerdings nicht mehr.

Hier sieht man den Brunnen der auf der Rückseite des Schlosses Linderhof steht. Es zeigt wohl den Gott Poseidon mit Pferden und männlichen Versionen von Meerjungfrauen, die aus dem Berg hervorbrechen.

Ein paar Beete waren zwar schon bepflanzt aber wenn wir in ein paar Wochen nocheinmal zu Besuch auf Schloss Linderhof sein werden, dann werden wir die Beete in voller Blütenpracht bestaunen und fotografieren können.

Die Statuen sind um das gesamte Gebäude in Erkern platziert.
Nachdem wir noch die Andenkenläden und ihre Auslegeware begutachtet haben sind wir zurück zum Auto und Richtung Ettaler Kloster gefahren.
Sonntag, 7. Juni 2009
Diessen
heute ging es zum tunier beobachten nach diessen.
es war ein ths tunier und wir kamen gerade an, als slalom gelaufen wurde. schön zu sehen, und manche waren ja echt ein klasse team.
es war ein ths tunier und wir kamen gerade an, als slalom gelaufen wurde. schön zu sehen, und manche waren ja echt ein klasse team.
Samstag, 6. Juni 2009
Greifenberg
Greifenberg und Hundefestival
nach erfolgreicher hundeschule und einem super regnerischen tag, haben wir im nachbarort greifenberg zum hundefestival eingefunden.
auch hier war der regen führend. aber das hielt keinen zurück. da ich keinen hut oder schirm hatte, wurde schnell einen regenhut besorgt und dann ging das.
15 uhr hütevorstellung
regen und regen, aber für den bordercollie war das kein problem. er zeigte was man als hütehund leisten kann und das konnte sich wirklich sehen lassen.
nach erfolgreicher hundeschule und einem super regnerischen tag, haben wir im nachbarort greifenberg zum hundefestival eingefunden.
auch hier war der regen führend. aber das hielt keinen zurück. da ich keinen hut oder schirm hatte, wurde schnell einen regenhut besorgt und dann ging das.
15 uhr hütevorstellung
regen und regen, aber für den bordercollie war das kein problem. er zeigte was man als hütehund leisten kann und das konnte sich wirklich sehen lassen.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Vorerst letztes Wochenende in Oelde
Na das fing ja schon gut an. 25km Stau auf der Strecke. Der Typische Ferienverkehr. Als wir an die Stelle kamen wo der Stau sein sollte war alles frei. Dennoch muss ih mir eingestehen, dass bei mir die Akkus wohl auch so langsam alle sind. Habe ich früher auf der Strecke maximal eine dose Wachmacher gebraucht waren es diesmal schon drei Dosen und noch gut 300km zu fahren. Wenn ich so drüber nachdenke bin ich nur noch instinktiv gefahren. Erst als vor mir am Fahrzeug die "Bitte Folgen" Lampe anging wurde ich wieder ein wenig wacher. Die Herren Polizisten fragten mich wie schnell ich denn durch die Baustelle eben gefahren wäre. Baustelle? Welche Baustelle? Kann mich da wirkich nicht mehr drn erinnern. Naja zumindest muss da wohl eine
geschwindigkeitsbegrenzung auf 60kmh gewesen sein. Da ich durchschnittlich so 160kmh gefhren bin werd ich da wohl auch ein wenig schneller als 60 gewesen sein. Da die Kollegen aber keine Messgeräte dabei hatten und sich wohl eher für unsere Hunde interessierten blieb es bei der Verwarnung. Wohoo. Besten Dank an die Würzburger Gesetzeshüter und ich gelobe Besserung.
In Oelde angekommen gleich ins Bett damit wir für den kommenden Tag wieder Fit sind.
Am Samstag dann aauf nach Werther und die restlichen "Erbstücke" aus der Garage in den LKW laden. All die Geier die einen schönen Teil vom Erbe meines Vaters abgestaubt haben ohne beim Ausräumen zu helfen liessen sich natürlich nicht blicken und auf ein Danke warte ich immer noch.
Ein letzter Gang durch die Wohnung, noch einmal Lebe Wohl Werther und ab ging es wieder nah Oelde.
DEn Sperrmüll haben wir in Ennigerloh beim Wertstoffhof abgegeben. Da wir kurz vor "Ladenschluss" ankamen hatten die Jungs dort nur noch das Feierabendbier im Kopf und so wurde die Sache mit dem Sortieren auch nicht mehr so ernst genommen. Notiz an mich selbst: Immer Kurz vor Feierbend zum Wertstoffhof fahren.
Wieder in Oelde gings dann mit den Border Collies auf die Wiese. Ausruhen, Seele baumeln lassen undden Hunden beim Toben zusehen.
Am Sonntag hiess es dann wieder Aufbruch Richtung neue Heimat. Noch unseren Besuch abgeholt und dann mit maximl 140kmh auf die Autobahn. Mehr gab das "Verfolgerfahrzeug" leider nicht her.
Naja nach 6,5 Stunden sind wir dann doch schon angekommen. Und das ohne Stau.
geschwindigkeitsbegrenzung auf 60kmh gewesen sein. Da ich durchschnittlich so 160kmh gefhren bin werd ich da wohl auch ein wenig schneller als 60 gewesen sein. Da die Kollegen aber keine Messgeräte dabei hatten und sich wohl eher für unsere Hunde interessierten blieb es bei der Verwarnung. Wohoo. Besten Dank an die Würzburger Gesetzeshüter und ich gelobe Besserung.
In Oelde angekommen gleich ins Bett damit wir für den kommenden Tag wieder Fit sind.
Am Samstag dann aauf nach Werther und die restlichen "Erbstücke" aus der Garage in den LKW laden. All die Geier die einen schönen Teil vom Erbe meines Vaters abgestaubt haben ohne beim Ausräumen zu helfen liessen sich natürlich nicht blicken und auf ein Danke warte ich immer noch.
Ein letzter Gang durch die Wohnung, noch einmal Lebe Wohl Werther und ab ging es wieder nah Oelde.
DEn Sperrmüll haben wir in Ennigerloh beim Wertstoffhof abgegeben. Da wir kurz vor "Ladenschluss" ankamen hatten die Jungs dort nur noch das Feierabendbier im Kopf und so wurde die Sache mit dem Sortieren auch nicht mehr so ernst genommen. Notiz an mich selbst: Immer Kurz vor Feierbend zum Wertstoffhof fahren.
Wieder in Oelde gings dann mit den Border Collies auf die Wiese. Ausruhen, Seele baumeln lassen undden Hunden beim Toben zusehen.
Am Sonntag hiess es dann wieder Aufbruch Richtung neue Heimat. Noch unseren Besuch abgeholt und dann mit maximl 140kmh auf die Autobahn. Mehr gab das "Verfolgerfahrzeug" leider nicht her.
Naja nach 6,5 Stunden sind wir dann doch schon angekommen. Und das ohne Stau.
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